Unsere Unsichtbaren Kräfte

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Zuerst erschienen im Omina-Magazin.

Unsere mächtigsten Kräfte sind unsichtbar. Die meisten dieser Kräfte wurden uns in die Wiege gelegt.

Wie verwenden wir jedoch unsere unsichtbaren Kräfte? Dies hängt davon ab, wie gut wir sie kennen und wie gut wir gelernt haben mit ihnen umzugehen. Um dies zu verdeutlichen, beginnen wir mit der Lehre vom Süßgras: Süßgras wächst auf der ganzen Welt. Seit Jahrhunderten ernten die Menschen das Süßgras, trocknen es und flechten es zu einem Zopf. Ein wunderbar beruhigender Duft umhüllt uns. Jeder Strang des Zopfes repräsentiert eine unserer drei wichtigsten Kraftquellen: Verstand (Geist), Körper und Herz (Seele).

Sweetgrass

Schaue ich mir einen einzelnen Grashalm an, so sehe ich, dass er spröde und brüchig ist. Nehme ich jedoch den geflochtenen Zopf zur Hand, so ist er flexibel und unzerstörbar.

Um stark zu sein, müssen wir die Kräfte von Verstand, Körper und Herz zu einem einzigen, flexiblen und unzerstörbaren Zopf flechten.

Die Kräfte des Verstandes

Und was sind nun die Kräfte des Verstandes? Es wird uns nahegelegt, dass die wertvollsten Kräfte unseres Verstandes logisches Denken und die Ansammlung von Wissen sind. Dies sind tatsächlich wertvolle Kräfte. Und doch sehe ich, dass meine Lehrer recht hatten: Die stärkste Kraft meines Verstandes ist meine Absicht. Setze ich meine Absicht auf eine Weise, in der kein Raum ist für Zweifel, kein Raum für Entschuldigungen, Ausreden, Begründungen und Rechtfertigungen, so erhalte ich die Energie eines scharf fokussierten Laserstrahls, der das Unmögliche möglich macht.

Die Kräfte des Körpers

Unsere Gesellschaft nimmt an, dass körperliche Fitness uns stark macht. Wenn wir dann noch gesund essen und ein paar Nahrungsergänzungsmittel dazugeben, so ist die gängige Meinung, dass alles passt. Fitness und eine gute Ernährung sind tatsächlich wichtig für unseren Körper. Doch auch hier liegt in den alten Lehren eine tiefere Wahrheit verborgen: Die stärkste Kraft unseres Körpers ist unsere schöpferische sexuelle Energie. Unsere Gesellschaft stiftet hier gerne etwas Verwirrung: Die schöpferische sexuelle Energie kann zwar unter anderem auch für Sex verwendet werden, ist aber Kern und Antrieb jeder kreativen, schöpferischen Tat. Diese Energie kann ein Wunder, ein Baby erschaffen. Sie kann uns aber genauso gut morgens aus dem Bett springen lassen, um an einem Projekt schöpferisch tätig zu sein. Es ist der Lichtfunke, es ist die Lebensenergie, die wir zum Wohle unserer Gesundheit fließen lassen.

Die Kräfte des Herzens

Wir werden dazu erzogen, brav und nett zu sein. Dies bedeutet meist, dass wir zumindest eine unserer Emotionen unterdrücken. Wir dürfen nicht wütend, nicht ängstlich und nicht traurig sein. Auch zu viel Freude ist oft nicht erwünscht.

Wie kommt es dann, frage ich mich, dass jeder von uns mit den emotionalen Urkräften der Wut, der Angst und der Trauer geboren wird? Der Kalahari-Buschmann, der Schamane in der Mongolei, der junge Mann auf den Straßen von London und das Mädchen von nebenan – jedem von uns wurden diese emotionalen Kräfte in die Wiege gelegt. Könnte es nicht durchaus sein, dass wir dazu bestimmt sind, diese Kräfte zu verwenden – sie auf gute Weise zu verwenden?

Die mächtigsten Kräfte des Herzens sind deine Emotionen.

Unsere unsichtbaren Kräfte sind neutral

Sie sind weder gut noch schlecht. Doch es macht einen Unterschied, wie wir eine Kraft verwenden. Jede Kraft kann auf drei Weisen verwendet werden:

  • Wir können die Kraft unterdrücken. Das Resultat ist geistige, emotionale oder körperliche Lähmung und Taubheit.
  • Wir können sie auf ungesunde, unausgewogene Weise verwenden. Die Auswirkungen sind im schlimmsten Falle Krankheit und Krieg.
  • Wir können sie auf gesunde und heilsame Weise verwenden. Die Auswirkungen sind Liebe und Frieden.

Unsere Urkräfte von Verstand, Körper und Herz (Absicht, Wut, Angst, Trauer, schöpferische sexuelle Kraft) werden in unserer Gesellschaft wohlweislich nicht geschult, kaum erwähnt und oft unterdrückt.

Was wäre, wenn wir wüssten, wie wir unsere emotionalen Kräfte des Herzens auf gesunde und ausgeglichene Weise verwenden können? Wie mächtig und kraftvoll wären wir?

Das Wort „Macht“ hat in der deutschen Sprache einen negativen Beigeschmack. Dabei ist das Wort an und für sich neutral. Was aber ausschlaggebend ist, ist die Art und Weise, wie wir unsere Macht verwenden. Wir können unsere Macht unterdrücken, auf ungesunde Weise oder auf gesunde Weise verwenden. Wir können die Macht haben, zu heilen, die Macht, Frieden zu stiften und die Macht, zu lieben.

Der Weg zu Liebe und Frieden in dieser Welt ist die Schulung unserer unsichtbaren Kräfte.

Die Urkräfte unseres Herzens sind die Wut, die Angst, die Trauer und die Freude. Dies sind erst einmal reine, neutrale Kräfte.

Natürlich können wir diese Kräfte unterdrücken. Natürlich können wir diese Kräfte auch auf ungesunde Weise verwenden. Wir können jedoch auch lernen, diese Kräfte auf heilsame, gesunde und produktive Weise zu verwenden.

Im Kampfsport beispielsweise wird eine klare, reine, gerichtete Wut verwendet, um mit der bloßen Hand ein Brett zu durchschlagen. Das Unmögliche wird möglich. Im Alltag kann eine klare, reine, gerichtete Ansage Heilung bewirken. Auch hier gilt: Das Unmögliche wird möglich.

Deshalb frage dich: Welche Kräfte hast du gelernt zu unterdrücken? Kannst du so richtig von Herzen lachen? Kannst du Tränen fließen lassen? Kannst du bestimmt und klar deine Meinung sagen und wenn nötig mit dem Fuß aufstampfen? Kannst du zittern vor Angst? Kannst du es dir überhaupt eingestehen, dass du diese Emotionen hast? Oder bietet dir dein gut trainierter Verstand eine Fülle an Ausreden und Rechtfertigungen? Um die Kraft auf gesunde, heilsame Weise zu verwenden, musst du dir erst einmal eingestehen, dass du diese Kraft hast.

Blockaden im mentalen, körperlichen oder emotionalen Bereich führen zu Verlagerungen; Ist der Mangel zum Beispiel im Herzen, so werden die Kräfte des Körpers und des Verstandes intensiver ausgebildet. Da die Urkräfte für die meisten Menschen unsichtbar sind, bewirken diese Behinderungen bei den Angehörigen oft Verwirrung und Schmerz. Für manche von uns ist es unfassbar, dass ein Mensch keine Absicht oder kaum Emotionen hat. Die Auswirkungen solcher Veranlagungen werden selten erkannt und richtig eingeordnet. Menschen mit unterdrückten Emotionen können gemein sein. Ein Mensch ohne Absicht mag lethargisch sein.

Für die meisten Menschen ist das Erlernen der Verwendung ihrer unsichtbaren Kräfte eine heilsame Erfahrung, die ihr Leben schnell und nachhaltig verändert.

Das Gleichnis vom Süßgras lehrt uns, die Kräfte von Verstand, Körper und Herz zu einem Zopf zu flechten, um flexibel, stark und unzerstörbar zu sein.

Die Hoffnung ist zunächst nur ein Gedanke, eine Geisteshaltung: „Ich hoffe, dass mein Freund mich besucht.“ Flechten wir eine Emotion ein, so haben wir zum Beispiel eine freudige Hoffnung oder eine ängstliche Hoffnung. Wenn wir diese emotional angefüllte Hoffnung nun auch noch körperlich wahrnehmen, so haben wir Verstand, Körper und Emotionen zusammengeflochten. Die Stärke jedes dieser Stränge ergibt die Schönheit und die Qualität des Zopfes der Hoffnung.

Verbinden wir eine starke, heilsame Absicht und eine gesunde schöpferische sexuelle Energie mit unserer Wut, Freude, Trauer oder Angst, so sind wir in unserem Innersten unermesslich groß. Und in dieser unermesslichen Größe finden wir den Zugang zu kosmischen Energien – Liebe und Frieden.

Unsere mächtigsten Kräfte sind unsichtbar. Wenn wir sie auf gute Weise verwenden, wird das Unmögliche möglich.

Übungen

  1. Übung: Setze eine Absicht, die sowohl heilsam istals auch etwas Überwindung braucht. Zum Beispiel:Ich esse einen Tag lang keinen Zucker. Oder: Ich dusche morgen früh mit kaltem Wasser. Beobachte, wie der Verstand versucht, Ausreden zu finden. Wahrscheinlich ist dein Verstand sehr gut trainiert im logischen Denken und findet ausgesprochen stichhaltige Rechtfertigungen. Wie gut trainiert ist jedoch deine Absicht? Um Wunder zu bewirken, brauchen wir eine starke Absicht – eine Absicht, die kraftvoller ist als jegliche Ausreden.
  2. Übung: Nimm dir ein Projekt vor. Zum Beispiel möchtest du einen längeren Brief schreiben, die Fenster putzen oder die Blumen umtopfen. Du kannst nun ein intensives Fitnesstraining machen, eine gesunde Mahlzeit zu dir nehmen oder deine schöpferische sexuelle Energie (durch reine Absicht) durch den Körper fließen lassen. Beobachte, welche Energie deinem Projekt am zuträglichsten ist. Wie leicht fällt es dir, deine schöpferische sexuelle Energie fließen zu lassen? Wie sehr ist sie unterdrückt?

Photos: Oona Fergusson

Oona unterrichtet Kurse in denen du deine Liebe, deine Kräfte und dein ICH wieder fühlst. Kurse wie: Die Genialität der Gefühle, BewusstseinAm Feuer der Frauen, die Kosmische Frau,  der Kosmische MannLichtsprache und OI in Schottland.

Gemeinschaft

Zuerst erschienen im Omnia Magazin

Die Bedeutung der Gemeinschaft im Leben

Unser Leben beginnt in Gemeinschaft. So sind wir bei der Zeugung in der Gemeinschaft von Mann und Frau und bei jeder Geburt in der Gemeinschaft von Mutter und Kind. Gemeinschaft beginnt mit zwei Menschen. Und wir alle gehören der Gemeinschaft der Menschheit an.

Gemeinschaft und die damit verbundene Geborgenheit sind ein Grundbedürfnis der Menschen. Gerade in der heutigen Zeit spüren viele Menschen diesen Urdrang nach Geborgenheit wieder.

Eine Gemeinschaft ist ein Organismus und hat ein gemeinsames „Ich“. Ein Organismus, der kohärent schwingt, ist gesund und kann Großartiges gemeinsam vollbringen.

Ist da jedoch auch nur ein ungesundes Organ, welches nicht kohärent mit den anderen schwingt, so kann dies den ganzen Organismus beeinflussen und sogar zerstören. Schlägt das Herz nicht regelmäßig oder mag die Milz nicht mehr richtig, so geht es dem ganzen Organismus nicht optimal.

Gleichzeitig muss ein Organismus flexibel bleiben und sich stetig verändern. Einiges geht, manches kommt. Wenn diese Veränderungen in Kohärenz geschehen, gedeiht diese Gemeinschaft und bietet Geborgenheit und Zufriedenheit.

Es gilt: Ein fauler Apfel verdirbt den ganzen Korb. Eine weise Gemeinschaft achtet sehr auf die Persönlichkeiten, welche dazukommen. Bei einem Vortrag der Gemeinschaft Tempelhof hörte ich kürzlich die wohl weise Aussage: Nehmt keine Dogmatiker auf.

In traditionellen Gemeinschaften sind es die Ältesten, deren Aufgabe es ist, ein Auge auf das Zusammenleben zu haben, und, wenn nötig, diejenigen, welche dem Wohle der Gemeinschaft schaden, scharf zurechtzuweisen. Heute ist es so, dass wir zwar viele alte Menschen haben, aber kaum noch geachtete Älteste, welche dieser Aufgabe gerecht werden.

Ehrung und Anerkennung der einzelnen Menschen sind zentral in traditionellen Gemeinschaften:

  • Anerkennung der Aufgabe der Ältesten, ihr Wissen weiterzugeben und das gesellschaftliche Leben des Stammes zu sichern.
  • Anerkennung der Aufgabe der Kinder, die Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten.
  • Anerkennung der Aufgabe der Frauen, für das gemeinsame Wohlgefühl und die emotionale Geborgenheit zu sorgen.
  • Anerkennung der Aufgabe der Männer, die physische Sicherheit und Geborgenheit zu bieten.

Generell gilt, sich in unserer heutigen Gesellschaft Folgendes anzuschauen: In welchen Gemeinschaften bin ich? In welchen Beziehungen, in welchem Zuhause, in welchem sozialen Umfeld und in welcher Arbeitswelt bewege ich mich? Tun sie mir gut? Fühle ich mich in dieser Gemeinschaft wohl und geborgen? Gedeihe ich?

Das leblos Dahinvegetieren in einer ungesunden Gemeinschaft dient niemandem. Entweder dieser Organismus kann geheilt werden, oder es ist höchste Zeit, ihn zu verlassen, um selbst emotional und physisch gesund zu bleiben.

Es liegt in unserer eigenen Verantwortung, in gesunden Gemeinschaften zu leben. Und wir haben durchaus die Macht, uns für solche zu entscheiden.

Oft kommt nach einer Trennung von einer Gemeinschaft eine Zeit der Zurückgezogenheit. Diese Zeit des Alleinseins kann gut genutzt werden für ein geistiges Detox. Im Alleinsein kann ich meine eigenen Gedanken und Gefühle wieder wahrnehmen, unabhängig von den Gedanken und Gefühlen der verlassenen Gemeinschaft.

Nach dem Zeitgeist der Kleinfamilien und den vielen Singlehaushalten, nach dieser Zeit des Rückzugs und der Heilung, findet wieder eine Bewegung hin zu Gemeinschaft statt. Oft macht das sich Einlassen noch Angst, jedoch ist die Sehnsucht nach Geborgenheit groß.

Yoga group

Oona Fergusson

Foto: Stephanie Forster

Oona unterrichtet Kurse in denen du deine Liebe, deine Kräfte und dein ICH wieder fühlst. Kurse wie: Die Genialität der Gefühle, Bewusstsein,Am Feuer der Frauen, die Kosmische Frau, der Kosmische MannLichtsprache und OI in Schottland.

 

Gefühle sind nicht das Problem

English

Unser Navigationssystem

Ursprünglich wurden wir mit einem funktionierenden inneren Navigationssystem geboren: Gefühle.

Wir fühlen uns wohl, zufrieden, geborgen und sicher. Ein Ja.

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Oder wir fühlen uns unwohl, unzufrieden und unsicher. Ein Nein.

Dieses Navigationssystem strebt instinktiv nach möglichst vielen und großen Wohl-Gefühlen um uns ein liebevolles, kreatives und gesundes Leben zu bieten.

Wenn wir genügend Wohl-Gefühle fühlen, läuft alles wie am Schnürchen.

Wenn unser Körper mit zu vielen Unwohl-Gefühlen verschmutzt, verwirrt, gelähmt und verstopft wird, haben wir ein Problem. Jetzt fühlt mein ICH sich nicht mehr wohl in diesem Körper und möchte raus. Mein ICH weicht aus und beginnt Pseudo-Wohl-Gefühle außerhalb zu sammeln. Zum Beispiel weiche ich seitlich aus und bekomme Pseudo-Wohl-Gefühle durch Süchte. Oder durch Dramen und Missbrauch.

Oder ich weiche nach oben aus und denke, denke, denke.  Hier bekomme ich meine Pseudo-Wohl-Gefühle indem ich Anerkennung von der Außenwelt erhalte.

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Oder ich weiche noch weiter nach oben aus, in eine Spiritualität von Regeln und Glaubenssätzen.

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Wenn mein ICH nicht mehr im Körper ist, bin ich nicht mehr präsent.

Ich bin gelähmt und abgestumpft.

Oder ich bin in einer anderen Welt.

Oder es beginnen sich Dramen abzuspielen. Machtvolle Kräfte wie Wut, Angst, Kummer und Trauer entwickeln sich. Der stille See braust auf. Die Wellen schlagen hoch.

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So werden wir von Unwohl-Gefühlen überschwemmt.

Was tun? Möchtest du lernen wieder Wohl-Gefühle im Übermaß zu haben?

Gefühle sind nicht das Problem

All zu oft werden wir gezwungen Dinge zu tun, die sich unwohl anfühlen, unserem Navigationssystem wiedersprechen und es zerstören. So baut sich ein machtvolleres, differenzierteres Navigationssystem auf. Wir fühlen nun Wut, Angst, Scham und Kummer.

Warum wurden uns diese machtvollen Gefühle gegeben, wenn nicht um sie Weise und zum Schutze unseres ICHs zu verwenden? Unsere Gefühle führen uns zu Klarheit und dienen uns als Navigationssystem.

Zum Beispiel die Angst: Wovor hattest du Angst in deiner Kindheit? Was war deine größte Angst als du zur Schule gingst?

Heutzutage haben die Kinder vielleicht Angst gemobbt zu werden. Oder ausgeschlossen zu werden. Oder bestraft zu werden. Oder lächerlich gemacht, bloßgestellt, beschämt, beschuldigt zu werden. Manche Kinder haben Angst vor Schießereien in der Schule.

Diese Angst vor etwas das größer ist als ich, diese Angst vor etwas das ich nicht kontrollieren kann, überfordert uns, und mein ICH weicht aus – in Süchte, Dramen, Missbrauch, in das ewige Denken oder die Spiritualität jenseits dieser Welt. Wir entwickeln also psychologische Verteidigungsmechanismen um zumindest Pseudo-Wohl-Gefühle zu bekommen.

Gefühle NICHT zu haben, auszuweichen, Gefühle zu unterdrücken, wird über kurz oder lang zum gesundheitlichen Problem. Rückenschmerzen, Migränen, Leberprobleme, Hautprobleme, sexuelle Probleme, Probleme mit der Gallenblase, den Nieren, den Lungen, mentale Probleme, Probleme in Beziehungen und vieles mehr, können oft auf unterdrückte und verworrene Gefühle zurückverfolgt werden.

Der Umgang mit unseren Emotionen ist absolut essential für unsere Gesundheit, unser Wohlergehen und unser Leben.

Wie wäre es, wenn wir unsere Gefühle meisterhaft verwenden könnten?

Würdest du dies gerne lernen?

Klare Gefühle sind schön. Klare Gefühle machen Spass!

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Die Liebe in uns

Tief in uns drin wissen wir um die Kraft der Gefühle. Die Außenwelt stellt die Gefühle jedoch als schlecht dar. Und so sind wir verwirrt.

Tief in uns drin wissen wir, dass wir gute, liebevolle Menschen sind. Und doch handeln wir manchmal auf Weisen. welche sich nicht gut und liebevoll anfühlen. Dies ist verwirrend.

Im Emotionenkurs schauen wir uns unsere psychologischen Verteidigungsmechanismen an und lernen, unser ICH wieder in unser Zentrum zu rücken. Wir lernen meisterhaft mit unseren Emotionen umzugehen und unser Leben wieder in seine richtigen Bahnen zu führen. Wir lernen, die Liebe in uns wieder zu fühlen.

Möchtest du dies lernen? Möchtest du deine innere Liebe wieder kraftvoll fühlen? Möchtest du wieder fühlen wie gut du bist?

Die Kräfte in uns

Uns wird gelehrt, dass Gefühle eine Schwäche sind.

Verworrene Gefühle  machen uns tatsächlich schwach. Sie können Schmerzen und Zerstörung verursachen.

Es gibt jedoch eine andere Weise zu fühlen. Sie ist rein, liebevoll und immens kraftvoll.

Bist du dabei?

Im Emotionenkurs verändert sich dein Leben in nur drei Tagen. Den Termin für den nächsten Emotionenkurs findest du hier.

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Hier kannst du dich anmelden.

Dieser Kurs findet in einer gesunden Umgebung, inmitten der Natur, mit wundervollem Alpenpanorama und gluten-freier bio-Nahrung statt. Die Teilnehmer kommen aus aller Welt hierher in die Nähe von Rosenheim, sei es aus Asien, den USA, Skandinavien, Russland oder Großbritannien. Oft kommen sie nur für diese drei Tage, um ihr Leben schnell und nachhaltig zu verändern.

Gefühle sind nicht das Problem. Gefühle sind die Lösung.

Oona Fergusson

Fotos von Oona: Stephanie Forster

Oona unterrichtet Kurse in denen du deine Liebe, deine Kräfte und dein ICH wieder fühlst. Kurse wie: Die Genialität der Gefühle, Bewusstsein,Am Feuer der Frauen, die Kosmische Frau,  der Kosmische MannLichtsprache und OI in Schottland.

Die Sprache des Lichtes

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Unser menschlicher Verstand besitzt einzigartige Fähigkeiten und Möglichkeiten.

Der bewusste Teil unseres Verstandes ist meist sehr limitiert. Wir denken uns: dies kann ich nicht tun,  und jenes kann ich ja nicht wissen.

Diese Begrenzung ist nicht einfach gegeben, sondern durchaus auflösbar. Unser Verstand ist, in seiner Essenz, ungebunden. Er ist frei von den Begrenzungen von Zeit und Raum.

Es gibt den analytischen und bewussten Verstand; die linke Gehirnhälfte.

Es gibt auch den immens großen, unbewussten Verstand; die rechte Gehirnhälfte.

Wenn Bewusst und Unbewusst, Links und Rechts miteinander kommunizieren und als Team zusammenarbeiten, beginnt sich unser Weltbild zu verändern:

Es fühlt sich an wie

  • … ein Erwachen aus einem Traum.
  • … eine Befreiung aus einem Gefängnis.
  • … ein Leuchten nach der Nacht.
  • … ein zu Hause sein.

LIght Pyramid

Die Lichtsprache der Mayas ist eine universelle Sprache, welche den bewussten und den unbewussten Verstand miteinander verbindet. Mir begegnen kleine Teile von Ihr immer wieder in anderen Kulturen und in wissenschaftlichen Artikeln. Die allumfassende, reine Grundlage liegt jedoch meines Erachtens in der Lichtsprache der Mayas.

Lange Zeit wurde die Sprache des Lichtes geheim gehalten. Auch heute noch gibt es Bewegungen gegen das Unterrichten dieser Lehre. In meiner Erfahrung gibt es gerade jetzt immer mehr Menschen die fähig sind diese Lichtkonzepte zu begreifen und fühlen. Diese Menschen haben große Freude daran sie im Alltag, zum höchsten Wohle aller, anzuwenden.

Die Lichtsprache, auch heilige Geometrie der Mayas genannt, verbindet

  • Formen und Farben
  • Links und Rechts
  • Analyse und Intuition
  • Bewusst und Unbewusst

Wer sich angesprochen fühlt ist herzlichst willkommen in diesem unfassbaren Kurs.

Oona Licht

Die nächsten Termine findest du hier.

Oona Fergusson

Foto von Oona: Aniela Adams

Oona unterrichtet Kurse in denen du deine Liebe, deine Kräfte und dein ICH wieder fühlst. Kurse wie: Die Genialität der Gefühle, BewusstseinAm Feuer der Frauen, die Kosmische Frau, der Kosmische MannLichtsprache und OI in Schottland.